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Sei dir selbst eine Insel
Inspiration & Meditation mit Tarika
Im Einklang mit Gott leben, erleuchtet werden, ins Nirwana eingehen stehen heute mehr oder weniger für innere Ziele spirituell Suchender. In der heutigen Zeit bieten zahlreiche Lehrer und Gurus Wege, Methoden oder Techniken an, die uns helfen sollen, aufzuwachen. Aber wovon? Wer erwacht? Worum geht es eigentlich auf dem spirituellen Weg? Ein asiatischer Meister sagte einmal:
„Vor der Erleuchtung Holz hacken, nach der Erleuchtung Holz hacken!“
Und viele, die erleuchtet wurden, lachten erst einmal – warum? Nun, weil das Erkennen dessen, was wirklich ist, immer da war. Wir können es nur durch unsere verstellten Wahrnehmungen, unsere
Konditionierungen, Wünsche, Erwartungen und Anhaftungen nicht erkennen. Wir sind blind für das, was wirklich ist. In der Regel haben wir den gefühlsmäßigen Kontakt dahin verloren oder trauen unserer eigenen
Wahrnehmung nicht mehr. An den folgenden Wochenenden wird Tarika zu den angegebenen Themen sprechen, Denkanstöße geben, Übungen und Meditationen anleiten sowie Begleitung bei persönlichen Themen anbieten.
Themen :
Sei dir selbst eine Insel !! (Vortrag)
Körper & Geist, Begrenzung des SELBST
Emotionale und mentale Blockaden
Harmonie innen und außen (Vortrag)
Loslassen – der Weg zu innerer Freiheit
Lebensaufgabe – wie findet sie mich?
Was genau ist Meditation? (Vortrag)
Der bewusste Weg nach innen
Liebe – die Quelle allen Seins
Info: Tel.:033474 - 38786
Meditationssonntag
Dieses Angebot richtet sich an Menschen, die sich für Meditation lernen und kontinuierlich üben wollen.
Meditation ist der Weg, die eigene Aufmerksamkeit von dem Trubel des Außen nach innen zu richten, zu beobachten, was in sich selbst vor sich geht. Das ist ein mutiger Schritt, aber der einzig mögliche, um sich selbst besser kennen zu lernen. Oft wissen wir andere besser bescheid als über uns selbst – und warum? Weil wir sie beobachten!! Sich selbst in seinen Gedanken-, Verhaltens- und Gefühlsmustern zu beobachten, das Kommen und Gehen zu erfahren, den Atem als Stütze des Seins zu begreifen hilft, mit dem eigenen Leben, den Mitmenschen und der Umwelt aufmerksamer umzugehen und langfristig besser klarzukommen. Dieser Weg nach Innen verhilft uns auch Stück für Stück, den inneren Beobachter in uns zu schulen, Voraussetzung, um in die wahre Stille in uns einzutauchen und tiefergehende Meditationserfahrungen zu machten.
Körper-, Atem- und Entspannungsübungen werden so angeleitet, dass sie den Prozess unterstützen und Meditation für jeden erfahrbar machen.
Der Tag wird in Stille verbracht. Das heißt, wir werden schweigen, um die Erfahrungen der Meditation auch in uns tiefer wirken zu lassen.
Die Mittagpause wird gemeinsam in Stille verbracht. Es ist schön, wenn jeder etwas Vegetarisches zu einer
gemeinsamen Mittagstafel beiträgt.
Anmeldung:
Tel.: 033474 - 38786
Bemerkung:
Bitte lockere, bequeme Kleidung und etwas Essbares für eine
gemeinsame Mittagspause mitbringen!
zu Meditation

Lebensbegleitung
Manchmal, aus heiterem
Himmel, trifft uns ein Schicksalsschlag, eine Krankheit oder Krise, werden
wir aus der gewohnten Bahn geworfen, erkennen uns selbst nicht
wieder, fühlen Fremdheit.
All das, was jahrelang
funktioniert hat, unser Lebensgerüst, das wir in liebevoller Kleinarbeit
entworfen, mit Engagement und
persönlicher Begeisterung nach eigenen Vorstellungen und Wünschen
aufgebaut haben, stürzt plötzlich zusammen. Oder der Prozess ist
schleichend, kommt als nagender Zweifel daher, erst mit leiser, zaghafter
Stimme, macht ratlos, unzufrieden mit sich selbst und anderen. Gute Vorsätze,
positives Denken, unterschiedlichste Formen der Ablenkung oder
Heilversprechungen bringen nur kurzfristige Entlastung. Ein typische
Zeichen dafür, dass die
Seele uns sanft aber nachdringlich auf etwas aufmerksam machen möchte.
Diese Zeiten der Krankheit, Unzufriedenheit oder Traurigkeit deuten darauf
hin, dass etwas in uns aus dem Gleichgewicht gekommen ist, dass wir
etwas verändern müssen. Doch
viele Menschen scheuen Veränderungen.
Somit sind Krisen eine Chance, die es mutig zu nutzen gilt, die innere
Harmonie, den Einklang mit uns, erneut herzustellen, damit sich das
Leben wieder leicht und spielerisch anfühlt.
Eine alte Weisheit
besagt, das alles ist in ständigem Wandel,
in steter Veränderung begriffen ist. Alles kommt und geht -
vergeht – auch eine Krise!!! Wir haben uns der
Illusion hingegeben, dass es in diesem Leben Sicherheit gibt. Wir
haben einiges dafür getan, um uns diesen Glauben zu schaffen.
Das Leben jedoch folgt seinen eigenen Gesetzen, den von Ursachen
und Wirkung. Schauen wir uns die Ursachen an, machen wir sie uns bewusst,
können wir auch die Wirkung verändern,
und - unser Leben neu gestalten.
Meditationen,
Energiearbeit, geleitete Phantasie- und Imaginationsreisen, Maskenbau und
Maskenspiel, Theaterimprovisation und Rollenspiele, Malen innerer Bilder, Emotionalkörperarbeit sowie das
Loslassen von Glaubenssätzen gehören neben unterstützenden Bachblüten
und Pendeln zu dem breiten Spektrum in der Krisenbegleitung .
Einzelsitzungen:
70
Euro
/ erm. 60 Euro ( für 2 Std.)
Termine:
auf Anfrage

Neutralmaske
Masken gehören zu den ältesten Ausdrucksmitteln, haben ihre eigene Mystik, Bedeutung und Ausdrucksform. Die Neutralmaske, auch Weißmaske genannt, wurde ursprünglich für Schauspieler der entwickelt, um ihre Bühnenpräsens und Körpersprache zu verbessern.
Obwohl wir im täglichen Leben alle unsere „Masken“ tragen, diese „unsichtbaren“, zu verschiedenen Rollen des Lebens passenden, berührt die Arbeit mit der
Neutralmaske eine andere Dimension in uns, eine Ebene, die wir mit dem Verstand kaum greifen können. Denn einerseits vermittelt das Schauen durch eine Maske ein Gefühl von Schutz. Andererseits eröffnet diese Arbeit, gerade aus diesem Schutz heraus, die Möglichkeit, auf „sanfte“ Art und Weise, mit eigenen
Mustern und Blockaden in Kontakt zu kommen. Im Spiel mit der Neutralmaske begegnen wir dem stillen Beobachter in uns, dem Zeugen. Wir können die Erfahrung machen, dass sich hinter der Maske ein Raum eröffnet, den ich den Raum der Stille, der Meditation nennen möchte. Dieser Raum ist frei von Bewertungen und öffnet den Blickwinkel für eine andere Realität in uns.
Dadurch wird die Begegnung mit der Neutralmaske nicht nur zu einer persönlichen Erfahrung, die Essenz berührt, die Leichtigkeit des Seins beflügelt, sondern auch zu einem befreienden Abenteuer
Bitte lockere, bequeme, dunkle Kleidung und etwas Essbares für eine gemeinsame Mittagspause mitbringen!
Termine:
auf Anfrage
Ort:
MAUZ Paul-Linke-Ufer 39/40
10999 Berlin (1. Hof links)
Kosten:
50,-
Euro
Anmeldung:
Tarika Hoffmann Tel.: 033474 - 38786
Bemerkung:
Bitte lockere, bequeme, dunkle Kleidung und
etwas Essbares für eine
gemeinsame Mittagspause mitbringen!
Maske und Meditation
Masken – faszinierend & ausdrucksstark!
Sie gehören zu den frühesten Darstellungsmitteln der Menschen und fanden
in vielen Urvölkern Einsatz bei Götterbeschwörungen, Heilritualen oder
Vertreibung böser Geister. Allerdings spielen Masken auch auf den
verschiedenen Ebenen des gesellschaftlichen Lebens, in Beruf, Familie und
Freizeit eine wichtige Rolle. Gemeint sind die unsichtbaren Masken, die
wir aufsetzen, um das breite Spektrum unserer Gefühle, Stimmungen und
Empfindungen nicht ungefiltert nach außen dringen zu lassen. Im Laufe
unseres Lebens entwickeln wir Verhaltensweisen, die leicht zur „zweiten
Haut“ werden und in der Regel soweit verinnerlicht sind, dass wir uns
von uns selbst entfernt haben und unbewusst Rollen leben.
Durch Körper- und Entspannungsübungen sowie Meditationsübungen finden
wir zu Ruhe und Entspannung in uns. Im Maskenspiel mit der Neutralmaske
begegnen wir uns selbst, ohne Maske, hinter der Maske, eine sanfte Art,
mit eigenen Mustern und Blockaden in Kontakt zu kommen.
Das Maskenspiel eröffnet so einen Erfahrungsraum, der zum befreienden
Abenteuer werden kann.
Kurstermine:
auf Anfrage
Kursgebühr:
80 Euro bei einer Anmeldung
zwei Personen zahlen je 70
drei Personen je 65 Euro
Teilnehmer:
Der Kurs findet ab sechs Personen statt
Anmeldung:
Anmeldung erforderlich !
Bemerkung:
Bitte lockere, bequeme, dunkle Kleidung mitbringen!
zu Meditation
Maskenbau
& Maskenspiel
Tief in uns lebt die Sehnsucht des Lebens nach sich selbst, nach Freiheit, Spontaneität, Authentizität und Lebensfreude. Doch wir haben uns selbst, unser wahres Selbst, verloren. Es sehnt sich in uns danach, ursprünglich, unbeschwert und heil zu sein.
Entspannung und Meditation helfen uns dabei, in unsere Mitte zu kommen. Beim Modellieren der Masken mit Pappmache‘ auf einem Grundstock aus Ton bringen wir unsere Vorstellungen zunächst in eine Form. Im Spiel mit der eigenen Maske geben wir ihr Gestalt und Leben, entwickeln eine Rolle, aus der heraus wir handeln und in Bezug gehen. Dadurch eröffnet sich in uns ein neuer Erfahrungsraum, der zum befreienden Abenteuer werden kann. Musik, sanfte Körperübungen sowie Phantasiereisen unterstützen diesen Prozess.
Meditation, Maskenbau und Maskenspiel ergänzen sich so auf harmonische Weise, eröffnen einen neuen Erfahrungsraum, der uns die Möglichkeit bietet, aus dem Schutz der Maske heraus Neues entstehen zu lassen, zu spüren. Zum Abschluss der zwei
Wochenenden ist geplant, mit den fertigen Masken ein Spiel im Freien durchzuführen.
wahres Selbst, ein Stück
mehr zum Leuchten zu bringen.

Kurstermine:
auf Anfrage
(geeignet für Projekttage in Schulen, sozialen Einrichtungen, als
kreative Angebote in Reha- oder
Kurkliniken)
Kursgebühr:
(für zwei Wochenenden) 180 Euro + 10 Euro Materialkosten
Teilnehmer:
max. 12 Personen
Bemerkung:
Bitte lockere, bequeme Kleidung mitbringen!
zu Kreativität
Theaterimprovisation
Das Leben ist eine Bühne und jeder spielt seine Rolle!
Solange es uns gelingt, das Leben von dieser Warte aus zu betrachten, zählen wir zu den Lebenskünstlern, die sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen lassen.
Doch in der Regel sind wir in das Beziehungsgeflecht von Familie, Gesellschaft und Erziehung so eingespannt, dass wir im Laufe unseres Lebens Denk- und Verhaltensweisen entwickeln, die uns diese Rollen
unbewusst leben lassen. Unmerklich entfernen sie uns von unserem natürlichen Sein, unserer Kreativität, Lebensfreude und Lebenslust.
Hier nun bewusst mal aus der Rolle fallen, sich in einen anderen Charakter einfühlen, aus dieser Rolle heraus anderen in Spielszenen begegnen, sich ausprobieren, neu erfahren – ein Abenteuer besonderer Art !
Kurstermine: auf
Anfrage
(geeignet für Projekttage in Schulen, sozialen Einrichtungen, als
kreative Angebote in Reha- oder
Kurkliniken)
Kursgebühr:
90 Euro / erm.: 75 Euro
Teilnehmer:
max. 10 Personen
Bemerkung:
Bitte lockere, bequeme Kleidung mitbringen!
zu Kreativität
Releasing Seminar mit Christof Langholf
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Was ist Releasing?
Releasing, zu deutsch Loslassen, Erlösen, ist eine sanfte und wirkungsvolle Methode, die eigene Seele von
(Alt-)Lasten zu befreien. Es wurde Ende der 70er Jahre von dem amerikanischen Ehepaar Dr.
E.E. und Ruth Lindwall (Isa & Yolanda) begründet – als Ergebnis jahrzehntelangen Forschens und Experimentierens mit verschiedenen ganzheitlichen Heilweisen.
Die von Christof Langholf angebotene Form des Releasing vereint verschiedene Ansichten spiritueller Praxis – die nicht an eine bestimmte Religion oder Konfession gebunden sind, mit moderner Psychologie.
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| Releasing bedeutet innere Arbeit an den wirklichen Ursachen unserer Blockaden und Probleme. Die meditative Ausrichtung auf das höhere Bewusstsein (die innere Weisheit, das göttliche Selbst) und eine geführte Tiefenentspannung ermöglichen es, auch jene tiefsitzenden Gefühle, Erinnerungen und Glaubensmuster bewusst zu machen, in denen die Wurzeln der jeweiligen persönlichen Thematik zu finden sind. In einem weiteren Schritt Releasing bedeutet innere Arbeit an den wirklichen Ursachen unserer Blockaden und Probleme. Die meditative Ausrichtung auf das Höhere Bewusstsein (die innere Weisheit, das göttliche Selbst) und eine geführte Tiefenentspannung erleichtern es, auch jene tiefsitzenden und z.T. verdrängten Gefühle, Erinnerungen, Glaubensmuster bewusst zu machen, in denen die Wurzeln der jeweiligen persönlichen Thematik zu finden sind. In einem zweiten Schritt werden dann konkrete innere Lösungsschritte vollzogen, durch die Seele ihren alten Ballast ein für alle Mal abwirft bzw. loslässt. Indem wir die unbewussten Muster finden und auflösen, die unsere unbefriedigenden Erfahrungen und Probleme hervorgerufen, „angezogen" oder aufrecht erhalten haben, werden wir automatisch frei dafür, dass es uns besser geht. Zuvor problematische Situationen können sich nun deutlich zum Guten wenden. Und je mehr wir die auf dem Seminar erlernten Werkzeuge auch weiterhin anwenden, werden wir offen für inneres Glück als Grundgefühl in unserem Leben und für vorher vielleicht nicht für möglich gehaltene Erfüllung - in der Beziehung zu uns selbst, zu anderen, in unseren gesundheitlichen und beruflichen Angelegenheiten und in unserer gesamten
Lebensgestaltung
Was kann man loslassen?
Auch wenn wir oft sehr mit unseren Nöten, Sorgen und Emotionen, eingefahrenen Verhaltensweisen und Ansichten über uns („so bin ich nun mal“, mein Leben ist nun mal so“) identifiziert sind und uns das Vorhandensein eines tieferen oder „höheren“ Selbst bestenfalls eine mysteriöse Behauptung zu sein scheint: die Seele hat vielleicht Ballast, sie ist aber nicht der Ballast: In unserer Essenz – als göttlicher Funke, den zu entdecken wir laut allen spirituellen Traditionen hier sind – sind wir freudiges, lichtvolles Sein, glückliche Bewusstheit. Wir können daher auch prinzipiell alle krankmachenden und einschränkenden Seelenlasten, d.h. alles, was uns innerlich daran hindert, frei und zufrieden zu leben, loslassen. Dazu zählen z.B. begrenzende Glaubensmuster, Ängste, negative Gefühle, schädliche Verhaltensmuster, die Auswirkungen unglücklicher Kindheitserfahrungen und emotionale Bürden unserer Ursprungsfamilie.
Loslassen können wir zum Beispiel...
· was dazu führt, dass wir nur mit halber Kraft hier sind und heimlich vielleicht lieber sterben wollen.
· was uns daran hindert, eine erfüllte und lebendige Sexualität zu erleben
· Muster, die das Gelingen unserer Beziehungen vereiteln
· was uns blockiert, unsere Liebe und allgemein unsere Gefühle frei fließen zu lassen
· was uns das Gefühl gibt, immer nur andere tragen zu müssen und kein Recht auf
eigene Gefühle, Bedürfnisse und auf das Erleben von Leichtigkeit zu haben
· was uns zurückhält, unsere beruflichen und andere Lebensträume zu finden und zu
verwirklichen
· was uns daran hindert, Anerkennung und Wertschätzung für unser Tun zu
empfangen, ganz allgemein und nicht zuletzt auch in finanzieller Form
· unsere seelischen Anteile an körperlichen Symptomen
· negative religiöse Konzepte und Gottesbilder, und was uns sonst noch davon abhält,
das lichtvolle, göttliche Selbst als beständige Quelle von Kraft und Freude in
unserem Leben zu erfahren
Was geschieht auf dem Seminar?
Das Wochenende bietet Raum, unter liebevoller und kompetenter Begleitung durch einen lösenden inneren Prozess für eigene aktuelle Themen zu gehen.
Weitere Elemente des Seminars sind geführte Meditationen, Spirituelles Singen, Bewegung, die Arbeit mit Affirmationen („Sätzen der Kraft") und weitere Übungen, die sich aus den mitgebrachten Themen der TeilnehmerInnen und aus der „Wahrheit des Augenblicks" heraus ergeben.
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Über Christof Langholf

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Christof Langholf, Jhg.1963 lebt und arbeitet als freiberuflicher Diplom-Psychologe in der Nähe von Hildesheim. Seine berufliche Tätigkeit umfasst die Leitung von familientherapeutischen Seminaren (Aufstellungen nach Bert Hellinger) und die Arbeit als Psychotherapeut und spiritueller Lehrer bei Releasing- und Ausbildungsseminaren. Eine besondere Qualität von Christofs Seminararbeit gründet auf seiner inneren Ausrichtung auf das „Höhere Bewusstsein". Durch sie wird für die Gruppenteilnehmer die bedingungslose Liebe und humorvolle Weisheit dieser „größeren Gegenwart" spürbar. Sie erleichtert es den Teilnehmern, sich aufgehoben zu fühlen und sich für tiefgehende innere Erfahrungen, Gefühle und Heilungsprozesse zu öffnen.
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Erfahrungsbereich
zum Releasing
I. „Ich glaube ich habe vorher gar nicht richtig lieben können. Es geht jetzt so viel tiefer.“
Releasing: Frei sein durch Loslassen.
Walter* liegt auf der Yogamatte, die Augen geschlossen, die Aufmerksamkeit nach innen gewendet. Neben ihm sitzt Andreas, Walters Releasing-Partner für diesen Tag (Releasing heißt loslassen, frei lassen, erlösen). Die beiden sind so wie ca. 20 andere Männer und Frauen zwischen 19 und 76 Jahren gekommen, um sich an diesem Wochenende von altem inneren Ballast zu befreien, den sie zum Teil schon seit frühester Kindheit in sich getragen haben. Programmierungen ihrer Lehrer und Eltern, belastende Rollen, die sie als Kinder in ihren Familien übernommen haben und die heute noch immer „in den Kleidern stecken“, alte Einsamkeit, alten Schmerz, Gefühle, nie wirklich gesehen worden zu sein. Oder auch Entscheidungen und Überzeugungen, die damals wichtig waren, um überleben zu können, die jedoch Verhaltensmuster geprägt haben, mit denen sie sich selbst und ihrem Wunsch nach einem erfüllten Leben im Weg stehen. Wie z.B. die Entscheidung, niemanden mehr wirklich an sich heran zu lassen. Oder wie die Überzeugung immer alle Erwartungen von anderen erfüllen zu müssen, reale wie auch bloß eingebildete. Oder den Glauben, dass dies notwendig sei, um wenigstens ein klein wenig Liebe und Aufmerksamkeit zu bekommen.
Walter ist ein ca. 65 Jahre alter Mann, der bei der Vorstellung am Tag zuvor auf die anderen Seminarteilnehmer sehr ernst und etwas griesgrämig gewirkt hatte. Obwohl Walter so wie auch einige andere Seminarteilnehmer noch vor wenigen Minuten in eine Tiefenentspannung geführt worden war, wirkt sein Körper nun angespannt, der Gesichtsausdruck verkniffen, die Lippen zusammengepresst, das Kinn verspannt. Der innere Gefühls- und Selbstwahrnehmungs-Prozess scheint zu stagnieren. Andreas* ruft den Christof, den Leiter des
Seminars mit der Bitte hinzu, sie bei dem Fortgang von Walters Loslass-Prozess zu unterstützen. Christof wendet sich für einen Moment mit geschlossenen Augen nach innen und schlägt dann Walter zwei so genannte
Releasing- oder Loslass-Sätze vor, die Walter anschließend selbst in gut hörbarer Lautstärke wiederholen soll. „Ich lasse das alte Verbot aus meiner Kindheit los, laut zu sein. Und ich lasse los die alte Entscheidung, immer die Zähne zusammen zu beißen.“ Noch während Walter den zweiten Satz ausspricht, entspannt sich sein Gesicht. Im gleichen Moment steigt aus seinem Bauch ein lachendes Glucksen auf, etwas stockend und holperig zunächst wie bei einem alten Diesel-Motor, der 30 Jahre lang unbenutzt in der Scheune stand. Doch dann bricht sich das Lachen immer mehr Bahn. Schließlich lacht Walter, der noch kurz zuvor so verkniffen gewirkt hatte, so unwiderstehlich lauthals und aus vollem Bauch, dass nicht nur Andreas und Christof, die bei Walter sitzen, sondern nach und nach auch sämtliche Seminarteilnehmer im Raum sich für einig Momente vor Lachen förmlich ausschütten müssen. Offenbar haben Walters Loslasssätze ihre Wirkung getan. Später sagt Walter, noch nie in seinem ganzen Leben habe er so gelacht.
Szenenwechsel. In der Teilnehmerrunde am nächsten Morgen sitzt Renate* und stiert ins Leere. Auf die Frage, was mit ihr los sei, sagt sie: „Eigentlich möchte ich nur sterben.“ Der Seminarleiter bittet sie: „Schließ die Augen. Und jetzt geh mit diesem Gefühl sterben zu wollen in der Zeit zurück. Wie lange begleitet es dich schon?“ Schließlich steigen längst vergessene und verdrängte Bilder in Renate auf aus der Zeit als sie 4 Jahre alt war. Sie erinnert sich nach und nach wie sie dort allein in einem Krankenhaus-Bett lag und nachts ein Pfleger zu ihr kam und sexuelle Handlungen an ihr vornahm. Renate schildert die Situation genauer und weint dabei alte, seinerzeit unterdrückte Kindertränen. Dann gibt es auch für sie Releasing- oder Loslasssätze zum Nachsprechen: „Ich lasse los alle alten Gefühle der Ohnmacht, der Einsamkeit und der Scham von damals. Ich lasse los das alte Gefühl, ausgeliefert zu sein. Ich lasse los das Muster, meinen Körper anzuspannen und hart zu machen um nichts mehr fühlen zu müssen. Und ich lasse los meinen tiefen Wunsch aus dieser Situation, sterben zu wollen und meinen Körper zu verlassen. Und den Glauben, dass dies der einzige Weg ist, um zu entkommen.“ Nachdem Renate diese und weitere Loslasssätze gesprochen und alte, seinerzeit unterdrückte Impulse sich zu wehren zugelassen und herausgestrampelt hat, hellt sich ihr Gesicht deutlich auf. Am Ende blickt sie freundlich lächelnd in die Runde und ist für jedermann ersichtlich zum ersten Mal an diesem Wochenende wirklich „da“. Vier Wochen nach diesem Prozess berichtet Renate: „Und noch etwas Bemerkenswertes ist passiert: meine verspannte/verklemmte Brustwirbelsäule ist so gelöst wie seit Monaten nicht mehr, sodass ich endlich durchschlafen kann und nicht mehr morgens um 4 Uhr vor Schmerzen aufwache.“
Richtig „da“ und sehr freudig schaut an diesem Morgen auch Paula*, die vor ihrem Loslass-Prozess noch ziemlich leblos und leidend gewirkt hatte. Bei ihr war der innere Prozess an diesem Wochenende zurück in das Bild von einem früheren Leben gegangen: „Ich lasse los die alte Entscheidung aus einem Leben als Nonne, Jesus nachfolgen zu wollen, indem ich so leiden will wie er. Ich lasse auch die Entscheidung von damals los, mich vom Leben und von der Liebe fern zu halten.“ Eine Woche nach dem Seminar schreibt Paula: „Ich habe endlich die göttliche Gegenwart in meinem Inneren gefunden. . . . und die Angst ist verschwunden. Nun fühle ich zum ersten Mal Liebe, Achtsamkeit und Mitgefühl für Andere. Jetzt kann ich auch meine Kinder vorbehaltlos lieben. Sie sind wundervoll. Vorher fühlte ich mich von ihnen innerlich getrennt. Ich glaube, ich habe vorher gar nicht lieben können. Es geht jetzt so viel tiefer . . .“
Wie Walter, Renate und Paula haben sich in den letzten 25 – 30 Jahren
Tausende andere Menschen in über 40 Ländern der Erde mit Hilfe des Releasing von altem seelischen Ballast befreit und zu einem selbst bestimmten, erfüllten Leben gefunden. Ein Leben, in dem tiefste Herzenswünsche Wirklichkeit geworden sind und das vom lebendigen Kontakt zu den individuellen spirituellen Kraftquellen getragen ist. Wer Releasing als sowohl spirituell-therapeutisches als auch einfaches und effektives Selbsthilfe-Werkzeug näher kennen lernen und selbst erleben möchte, hat dazu Gelegenheit vom 7. – 9. November beim Seminar von Dipl.-Psych. Christof Langholf.
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*Name geändert


Information:
Christof Langholf ist einer der führenden Vertreter des Releasing und Autor eines inspirierenden und praxisnahen Buches:
"Ich lasse los – das Erfahrungsbuch für innere Heilung und spirituelles
Wachstum", Verlag Hermann Bauer. Restexemplare über www.cl-releasing.de
Neuherausgabe April 2004 bei Goldmann/Arkana.
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Anmeldung
& Info:
Die Anmeldung kann telefonisch oder schriftlich erfolgen:
Tarika Hoffmann, Dorfstr. 11, 16259 Alttrebbin
Tel.: 033474 - 38786
www.tarasukha.de
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